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Braunschweiger Zeitung vom 24.07.2018

Herzig durch das ganze Land Torsten Bierwisch organisiert eine Benefiztour. Am Start sind auch vier Behinderte. Ann Claire Richter Braunschweig. Ein energiegeladener Typ, dieser Torsten „Toto“ Bierwisch. Kann Kilometer um Kilometer um Kilometer radeln. Auch ganze Nächte durch. Das will er jetzt wieder tun. Er hat eine Gemeinschaftsaktion für den guten Zweck organisiert, die er Löwenherztour nennt.Nachdem Bierwisch 2016 im Braunschweiger Inklusionsteam beim „Race across America“ in die Pedale trat, will er das Konzept nun auf die deutschen Lande ummünzen. Charmante Note: die rund 2800 Kilometer lange Strecke wird in Herzform durch die Republik führen. Bierwisch ist als stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Friends for Life“ immer mal wieder in karitativen Dingen sportlich unterwegs. Partner ist diesmal die Evangelische Stiftung Neuerkerode, die unter anderem in Goslar auch das Seniorenheim Theresienhof betreibt. Dort waren die Bewohner im September vergangenen Jahres Opfer der Flut geworden. Ihr Zuhause war überschwemmt; sie hatten nur das Nötigste mitnehmen können. Eine Zeit lang mussten die gehandicapten alten Menschen im leerstehenden St.-Vinzenz-Krankenhaus in Braunschweig leben. „Wir wollen helfen, für sie wieder ein behagliches, …

Lauf nach Essen – die Scheckübergabe

Wir sind stolz und sehr zufrieden mit unserem Spendenergebnis von unserem Lauf nach Essen (wir berichteten darüber)! So konnten wir beim 1. Heimspiel der Saison von Eintracht Braunschweig direkt vor dem Spiel die stolze Summe von 4.500,- Euro (1.500,- Euro für ein Jugendprojekt von Rot-Weiss Essen sowie 3.000,- Euro für „Antirassismus-Projekte an Braunschweiger Schulen“ der Eintracht Braunschweig Stiftung überreichen. Auf dem Foto (©Agentur Hübner /Eintracht Braunschweig) von links nach rechts: Carsten Ueberschär (Volksbank BraWo – als Hauptsponsor), Miriam Herzberg von der Eintracht Braunschweig Stiftung und Michael Kumpe (Projektverantwortlicher der Friends For Life). Hier der Artikel im Eintracht-Magazin (Ausgabe September): EM Bericht Essen

Beitrag im NDR: Frank Reintjes – Ultraläufer am Limit

Ultraläufer am Limit: Nur wer scheitert, gewinnt von Frauke-Ragna Lipprandt Der Ultramarathonläufer Frank Reintjes – bis vor Kurzem immer auf der Zielgeraden zu Hause. Über ewiges Eis und durch Schneewüsten, 350 Kilometer nördlich des Polarkreises, unter der sengenden Sonne Afrikas, Bergkämme hoch und runter oder auch einfach nur entlang der ehemaligen Mauergrenze durch Berlin – überall ist Frank Reintjes schon gelaufen. Vor zwei Jahren war er Sieger beim „Track“, einem 522 Kilometer Selbstversorger-Lauf durchs australische Outback. Die Atacama-Wüste in Chile hat er mit der besten Mannschaftswertung passiert und den Lauf durch die marokkanische Sahara 2011 als schnellster Deutscher beendet. Aber auch bei hiesigen Läufen, wie der „Brocken-Challenge“ im Harz, stand er schon auf dem Treppchen. Obendrein ist er erfolgreicher Hals-Nasen-Ohren-Arzt mit eigener Praxis in Braunschweig und stolzer Familienvater. Auf ganzer Linie also ein Held. Nein, nicht ganz – auf Gran Canaria musste er aufgeben – das erste Mal in seiner Laufkarriere und das auch noch bei dem einzigen großen Ultra-Run, den ihm seine Familie pro Jahr zugesteht. Macht vor keinem Hindernis halt – Ultramarathonläufer Frank …

Vier Berge, 26 Kilometer und 1105 Höhenmeter

Läuferische Herausforderung über vier Elmberge 26. Oktober 2015 von Frank Vollmer Evessen. Am Sonntag war das Dorfhaus in Evessen am Elm Start- und Zielpunkt der 6. Auflage der Elm Peaks Challenge (EPC). Text & Foto: Friedrich-Wilhelm Schneider (fws) Vier Berge, 26 Kilometer und 1105 Höhenmeter Es war eine Herausforderung und Laufsportveranstaltung von besonderer Art: Der Verein, Ausdauer- und Extremsport für soziales Engagement, „Friend For Life“ wollte mit diesem Lauf in der Lauf-Szene einen Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch bieten. „Miteinander kommunizieren und dabei die Strecke, ohne Wettkampfcharakter, in schöner Natur erleben, das ist unser Motto“, so Michael Seraphin von „Friends for Life“. Gemeinsam in der Gruppe starteten rund 80 Teilnehmer bei Schmuddelwetter  und herbstlichen Temperaturen auch auf der rund 26 Kilometer langen Rundstrecke. Mit über 1105 Höhenmetern mussten die vier höchsten Erhebungen des Elms bezwungen werden. Die anspruchsvolle Strecke führte über Wald- und Feldwege, sowie schmale und verschlammte  Passagen, die hohe Konzentration von den Teilnehmern verlangte. Trailschuhe mit gutem Profil waren hier angesagt. Nasses, glattes Laub, darunter versteckte Pfützen, sowie durch Holzrückarbeiten tiefe Furchen in den Wegen, …