15. Mai 2012
Dank allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern des
1. Elm SuperTrails... wir sehen uns beim 2. EST 2013!

10. Mai 2012
Die ersten Bilder vom 1. ElmSuperTrail jetzt online!
Galerie I »
Galerie II »
Letzte Neuigkeiten zum 1. Elm SuperTrail:
Hier kommt der Streckenverlauf sowie das Höhenprofil!
Jeweils am Ende eines Streckenabschnittes, ca. alle 8 km, befindet sich eine Verpflegungsstation.


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Hier geht es zur Galerie ATACAMA »
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02. Mai 2012
FFLer Peter Bartel wird Kinodarsteller!
Am 24. Mai 2012 ist es soweit, da kommt der Film zum härtesten Streckenrennen der Welt in die Kinos: I Want To Run - so der Titel des Films.
Im April 2009 fiel der Startschuss zum härtesten und längsten Dauerlauf der Welt, einem Rennen der Superlative: höchster Tageskilometerschnitt von 70 Kilometern, 64 Etappen und kein Pausentag, 4.500 km von Süditalien bis zum Nordkap.
Aber auch übernachten in Turnhallen, Kindergärten oder Schwimmbädern auf der eigenen Iso-Matte, ohne begleitendes Serviceteam, ohne gesperrte Strassen am Renntag...
Im extremen Langstreckenlauf werden Leistungsvorstellungen auf den Kopf gestellt. Es kommt nicht allein auf die körperliche Fitness an, sondern vor allem darauf, wer diese enorme Herausforderung auch mit dem Kopf bewältigen kann. Frauen sind von Männern gefürchtete Gegner. Das ideale Alter ist um die 40 Jahre, denn da sind Körper und Geist in etwa gleich stark.
Der einzige Profi ist 58, den wir zusammen mit einer der schnellsten Ultra-Marathonläuferinnen der Welt, einem Friseur aus Toulouse, einem an MS erkrankten Familienvater, einer Hausfrau aus Tokio und zwei schwedischen Offizieren begleiten. Für die meisten des Teilnehmerfelds gilt nur eins: Sie wollen Laufen - und ankommen!
Peter Bartel, ältestes Teammitglied der FFL, fuhr die komplette (Tor)Tour mit dem Kickbike! Robert Wimmer (Ex-FFLer) war ebenfalls dabei und konnte sich mit Platz 5 ein hervorragendes Ergebnis sichern.
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11. April 2012

FFL startet den 1. Elm SuperTrail von Burg Warberg!
Der Elm entwickelt sich immer mehr zum Aktionsgebiet der "Friends". Nachdem die ElmPeak-Challenge über 26 Kilometer bereits erfolgreich zwei Auflagen erfahren hat, steht ein weiteres Highlight vor seiner Premiere: der 1. Elm SuperTrail! Ausgelöst wurde dieser Ultralauf von der Frage, weshalb es eigentlich keinen Lauf rund um den Elm mit seinen schönen Aussichtspunkten gibt. Nachdem die Burg Warberg dann an uns herangetreten ist mit der Anfrage, ob man nicht gemeinsam ein Lauf-Event initiieren könne, reifte beim 1. Vorsitzenden Michael Strohmann schnell die Idee einer Elmumrundung. Wir haben bei Testläufen den Elm mittlerweile auf realistischen Pfaden umrundet und wollen jetzt die Premiere starten. Am Samstag den 12. Mai um 9 Uhr ist es soweit. Zunächst ohne Wettbewerbscharakter wird der Lauf über die satte Distanz von ca. 62 Kilometern und reichlich Höhenmetern (noch nicht ermittelt) auf der schönen Burg Warberg (zwischen Königslutter und Helmstedt) gestartet. Die Strecke ist anspruchsvoll und sehr reizvoll. Zusätzlich geplant ist noch eine Ausstiegsmöglichkeit nach ca. 23 km in Destedt (incl. Rück-Transfer mit de Bus zur Burg Warberg). Ganz im Geiste der Friends For Life wird ein kleines Startgeld (incl. Verpflegung sowie SQUEEZY-Gels) wieder zu 100 % einem sozialen Projekt zugeführt. Detaillierte Infos folgen in kürze. Wer sich bereits jetzt anmelden möchte, kann das über unsere Mailadresse info@ffl-extremsport.de ab sofort (mit Namen, Wohnort, Alter und Mailadresse) tun. Das Starterfeld für den Ultralauf wird bei der Premiere auf 30 Läufer/Innen limitiert. Das Startgeld beträgt für den Ultralauf nur 10,- Euro und 4,- Euro für die 23 km-Strecke und geht zu 100% an einen sportlich-sozialen Zweck. Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort. Es beinhaltet die Verpflegung an der Strecke sowie ein Erinnerungspräsent. Wir freuen uns mitteilen zu können, dass sich das Energieunternehmen EON Avacon in Helmstedt sowie der Scheiben-Doktor.de in Helmstedt spontan dazu entschlossen haben, diese Veranstaltung zu unterstützen! Und natürlich bieten wir allen Läuferinnen und Läufern wieder die hervorragenden SQUEEZY Energy- und Drink-Gels an! Damit ist das Ankommen garantiert! Wir sagen unseren Sponsoren und Partnern herzlichen Dank!
Streckenplan (PDF) »
Die einzelnen Streckenabschnitte sind jeweils 8 km lang.
Mehr Infos unter Projekte»


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14.März 2012
FFL-Team gewinnt in der Atacama (Chile)
Großen Jubel gab es im FFL-Team in Chile beim Atacama Crossing 2012: Die Mannschaft um Frank Reintjes, Michael Weisskopf und Marco Bundi konnte die Mannschaftswertung überlegen vor den Australiern und den Japanern für sich entscheiden! Auch Dagmar Wucherpfennig belegte bei den Damen einen hervorragenden 5. Platz. Gratulation an alle FFLer, wir sind versammt stolz auf euch! Fotos aus der Wüste findet ihr in unserer GALERIE ».
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13.März 2012
NDR berichtet über Frank Reintjes bei der BrockenChallenge
Einen wunderbaren Bericht zur Brocken Challenge und speziell zu Teammitglied Frank Reintjes gab es auf N3 in der Sportreportage am 10. März zu bewundern. In einer aufwändigen 30minütigen Reportage berichtete der NDR über die Leiden und Freuden eines erfahrenen Läufers sowie einer Challenge-Novizin. All diejenigen, die diesen tollen Bericht verpasst haben, kann geholfen werden. Der NDR hat in seiner Mediathek den Bericht gespeichert. (www.ndr.de/mediathek) Dann bitte den Suchbegriff Brocken Challenge eingeben. Absolut sehenswert!!!
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28. Februar 2012
LorVel im Schlosscarree unterstützt FFL-Spendenaktion
Das neue Gastro-Unternehmen LorVel macht im Schlosscarree mit einem innovativen Genussangebot für Suppen und Salate auf sich aufmerksam. Am Mittwoch, den 7. März eröffnet das Team ihre "Genussküche" direkt gegenüber dem Eintracht-Braunschweig-Fanshop. In stilvollem Ambiente bieten sie hier eine gesunde, leichte und originelle Küche für Großstadtmenschen, eilige Genießer, Sportler, Ernährungsbewusste und Menschen, die einfach Spaß an gesundem Genuss haben.
Ebenfalls an diesem Tag findet im Schlosscarree der "Tag der gesunden Ernährung" statt. Aus diesem Anlass werden die Friends For Life bei LorVel über ihre Aktivitäten informieren und auch Spenden für die Angel Foundation in Südafrika sammeln. Parallel findet zu diesem Zeitpunkt auch der Lauf unserer FFLer in der Atacama in Chile statt. Auch hierüber wollen wir an diesem Tag berichten. Immerhin sind die Läufer dann schon vier Tage unterwegs.
LorVel und die Friends For Life das bedeutet gesunde, vitamin- und mineralstoffeiche Ernährung für aktive Sportler eine wirklich gelungene Verbindung!
Wir wünschen der Inhaberin Monika Szpiech beim Start im Schlosscarree mit ihrem Konzept ganz viel Erfolg! Mehr Infos unter www.lorvel.de
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16. Februar 2012
Brocken-Challenge mit NDR-Reportage
Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des "Gipfelsturms". Die alljährlich im Februar stattfindende "Brocken-Challenge", ein 80 km-Charity-Lauf von Göttingen bis zum Brocken, wurde in diesem Jahr durch die arktischen Temperaturen zu einer besonderen Herausforderung für die Läuferinnen und Läufer. So gingen 150 Teilnehmer an den Start, darunter auch Die FFLer Dagmar Wucherpfennig (über die Marathon-Distanz) und Frank Reintjes sowie FFL-Anwärter Thomas Ehmke (beide über 80 km). Frank stand in diesem Jahr unter besonderer Beobachtung, denn der NDR machte sich mit einem Filmteam auf, um speziell Franks Brockenlauf bei deftigen -18 Grad zu dokumentieren. Der Beitrag wird am 10. März 2012 um 17 Uhr im NDR zu sehen sein. Am Ende konnte Frank in 9 Stunden und 35 Minuten den Gipfel erreichen und belegte damit den 19. Platz in der Gesamtwertung. Thomas Ehmke benötigte 10 Stunden und 57 Minuten. Wichtiger ist allerdings, dass der Veranstalter alle Start- und Sponsorengelder für einen guten Zweck spendet. So gehen die Einnahmen in diesem Jahr an ein Göttinger Hospiz, den Kinderschutzbund Göttingen sowie den CVJM Göttingen. Mehr Infos zur Brocken-Challenge unter www.brocken-challenge.de
zum Artikel (pdf) »
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16. Februar 2012
Michael Strohmann mit Beitrag "Glück beim Laufen" in der Regjo
Das Magazin Regjo ist ein Journal unserer Region und beschäftigt sich in seiner jüngsten Ausgabe mit dem Thema Glück in verschiedenen Fassetten. Unter anderem steuerte auch FFL-Vorsitzender Michael Strohmann einen Artikel bei: "Glücklich laufen", so die Headline. In diesem Artikel beschreibt Michael seine persönlichen Gefühle und Erfahrungen zum Thema Laufen im Ausdauerbereich.
zum Artikel (pdf) »
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02. Februar 2012
Torsten Bierwisch zum Race Across America 2011
Torsten berichtet jetzt von seinem großen Erfolg in Amerika. Er gewann mit einem speziell für das härteste Ausdauer-Radrennen der Welt, dem "Race Across America RAMM", zusammengestellten 4er-Team die Mixed-Wertung im Juni vergangenen Jahres. Hier der Bericht und die Fotogalerie » zu seinem Triumph:
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Unser großes Rennen Race Across America
Nachdem die Idee am härtesten Radausdauerrennen der Welt, dem "Race Across America" (RAAM), teilnehmen zu wollen entstanden war, formierte sich recht schnell ein Team. Die "Sparkassen-Racer" aus Braunschweig unternahmen diverse Aktionen zur Teamfindung und zur Optimierung des Trainings. Das waren z.B. Saunaspinning®, das Race Across Niedersachsen, 48-Stunden-Rennen, ein 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring oder ein 48-Stunden-Spinnig® im Wettkampfmodus. Das gesamte Rennen des Race Across America steht unter dem Motto, Geld für gemeinnützige Organisationen zu sammeln. Wir arbeiteten mit der Lebenshilfe aus Braunschweig und Seesen/Bad Gandersheim zusammen und organisierten mehrere Aktionen. Unvorhersehbare Probleme lehrten mich so einiges, schweißten aber auch das Team fest zusammen.
Es war soweit. Super vorbereitet und organisiert reisten wir ab dem 12.06.2011 in 2 Gruppen zum Startpunkt nach Oceanside (CA) und bezogen ein kleines Haus mit 7 Betten, einer kleinen Küche und einer Toilette mit Dusche. Wir waren aber 14 Personen. Die Bedingungen im Haus sollten uns daran gewöhnen manchmal auch etwas näher als gewollt zusammenrücken zu müssen. Wir waren stark, hatten ein gemeinsames Ziel und bewältigten harmonisch die doch sehr intensive Rennvorbereitung. Wir Radfahrer hatten das Vertrauen unserer Begleiter, welches uns begeisterte und stolz machte.
Es heißt zwar "Race Across America", aber das es so schnell zu einem wahren Rennen kommen sollte, überraschte mich schon. Es sollte aber auch noch das Chaos hinzu kommen. Das im Wohnmobil.
Der erste Streckenabschnitt für mich war ein Radfahrer-Traum. Bei untergehender Sonne mit Rückenwind und bis zum Teil über 60 km/h durch eine Halbwüste zu fliegen, ist Adrenalin fördernd. Dass das Wetter und der Wind uns die ganze Tour beistehen sollte, hatten wir vorher nicht zu hoffen gewagt. Wenn am Anfang des Rennens noch die Mannschaften aus 30 Nationen eng zusammen sind, wird man durch Überholungen stark beflügelt. Ein wichtiger Punkt bei einer derartigen Tortour ist aber die Einteilung der Kräfte über die max. erlaubte Zeit von 9 Tagen und Nächten. Unser 13 Teilnehmer starkes Team (9 Betreuer und 4 Fahrer) teilten wir in 2 Subteams auf. Durch eine Schichtenverteilung von 8 - 12 h sollte dem anderen Team Zeit zur Erholung gegeben werden. Innerhalb der Schicht wechselten wir Fahrer uns in Abhängigkeit der Anforderung der Strecke regelmäßig zwischen 1 - 2,5 Std. ab.
Trotz der Pflicht sich bei 54 sogenannten Timestation zu melden und so nebenbei noch für Essen, Benzin, Fahrerwechsel, Navigation, Kommunikation, Dokumentation, Stimmung, Taktik und Betreuung unter Einhaltung der vielen Regeln zu sorgen, lieferte das unerfahrene Betreuerteam eine fast fehlerfreie Arbeit ab. Sie ist in keinster Weise weniger hoch einzuschätzen als die der Radfahrer. So wurden 2 Wohnmobile, ein Pacecar (PKW) und der jeweilige Radfahrer Tag und Nacht, sicher durch Wüsten, über die Rocky Mountains, durch das Monument Valley, über den Mississippi, die Appalachen und 4 Zeitzonen ca. 4850 km mit ca. 32000 h/m von Oceanside (CA) nach Annapolis (ML) geleitet. Ca. 800 km an jedem Tag über hauptsächlich Nebenstraßen zu fahren, verlangt unter diesen Umständen wirklich alles ab. Aus meiner Sicht war das auch der gefährlichere Teil des Rennens. Darüber, dass wir in einem sich stark aufschaukelndem Wohnmobil bei voller Fahrt aber auch alles, von Rennräder umbauen und reparieren, Essen vorbereiten, Massagen, Schlafen, Versorgung, Toilette u.s.w. absolvieren mussten, hatten wir uns vorher kaum Gedanken gemacht. Das war auch gut so. Vorstellen hätten wir es uns ohnehin nicht können. Ein paar platte Reifen waren nicht so schlimm. Die Fahrbahn oder auch die Fahrbahnränder waren z.T. übersät mit Müll und vielen Querrillen. Ein gebrochenes Schaltauge an einem unserer Rennräder mahnte uns zu mehr Konzentration trotz teils massiven Schlafentzuges. Das Ersatzfahrrad war nicht im richtigen Auto und so verloren wir ca. 45 min. Das sind Anfängerfehler die man nie vergisst. Das es hierbei kaum zu großen Streitereien kam, verblüffte und freute mich schon. Wir waren beim härtesten Rad-Ausdauerrennen der Welt, dem RAAM und nicht bei "Rund um den Elm". Willkommen im Extremsport. Ohne ein gutes Team ist das Rennen nicht zu bewältigen.
Hinzu kamen chaotische Zustände in unserem Wohnmobil. 7 Leute in einem 6 Personen Motorhome. Kaum die Möglichkeit Schmutz- und Frischwasser zu tauschen, ständig neue schweißgetränkte Klamotten, kein Platz zum Waschen oder Trocknen wurden unter dieser Enge, dem Temperaturen und der Reisegeschwindigkeit zu einem Angriff auf das Immunsystem. Unser Kühlschrank fiel auch schon nach 2 Tagen aus. Ich habe auch viel über Tragezeiten von Radbekleidung gelernt. Man hält es schon mal 48h in einer Radhose aus. Ehrlich! Die kurzen Ruhezeiten reichen längst nicht aus um sich genügend zu erholen. In den ersten 3 Tagen wurde es für mich zum Problem abzuschalten und im fahrenden Wohnmobil in den Schlaf zu kommen. Mein Magen fing an zu rebellieren und es wurde immer schwieriger, die ohnehin nicht mit Sternen gekürten Mahlzeiten runter zu würgen. Kalte Nudeln mit Squeezy-Tomate und warme Cola lassen einen nun wirklich nicht jubeln. Mit unserer Physiotherapeutin Maike fanden wir Lösungen und ich zu meiner benötigten Kraft zurück.
Unsere Taktik ging auf. Wir hatten uns nicht verausgabt und noch genügend Kraftreserven für die massiven Anstiege der Appalachen und waren in der Lage, begünstigt auch durch einen kleinen Navigationsfehler, die bis dahin führende Mannschaft auf den letzten 40 Meilen zu überholen und den Sieg einzufahren. Wir wollten gesund ankommen und Freunde bleiben. Und am Ende unseres ersten RAAM standen wir nach 6 Tagen, 4 Sunden, 17 min als Sieger im Team 4 Personen Mix unter 50 Jahren unfassbar auf dem Podest. Die "Sparkassen-Racer" Kati, Ralf, Lasse und Torsten waren durch die bemerkenswerte Teamleistung der Betreuer und besten Wetterverhältnissen fast einen Racerecord gefahren. Nach weiteren 2 Tagen, Aufräumen und Verpacken unserer Sachen trennten sich erst einmal unsere Wege in den verdienten Urlaub. Wir waren schon geschlaucht, aber auch gierig nach Mehr. 2013 wollen wir es noch einmal wissen. Mit fast der selben bewährtem Mannschaft, aber als 2-Personen-Team wollen wir sehen, ob wir unter noch weit aus größerem Leiden es schaffen, ebenso glücklich in Annapolis anzukommen.
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30. Januar 2012
Das FFL-Atacamacrossing-Team beim Foto-Shooting in Rodgau

Anlässlich des traditionellen 50km-Ultralaufes in Rodgau bat die Redaktion von "Aktiv Laufen", der zweitgrößten Laufzeitschrift Deutschlands zum Foto-Shooting, da in den kommenden Ausgaben ausführlich über den Lauf Atacamacrossing in Chile und unser FFL-Team berichtet wird. Auf dem Foto von links nach rechts: Michael Weisskopf, Dagmar Wucherpfennig, Frank Reintjes und Marco Bundi. Immerhin hat das ganze ja auch einen sozialen Hintergrund: erneut sammeln FFLer Spenden für die Angel Foundation, ein Waisenhaus in Südafrika indem jeder Spender auf einem großen Transparent verewig wird und so symbolisch mit in die Wüste genommen wird.
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30. Januar 2012 Jetzt entdeckt: FFL-Teamkleidung schamlos kopiert! In einem Schaufenster einer Modeboutique entdeckt FFL-Mitglied Oliver Fahl jüngst die schamlose Kopie und schlechte Abwandlung unseres FFL-Outfits. Aber der Modetrend kann Schule machen und beweist: FFLer haben einen guten Geschmack! |
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16. September 2011
FFL-Läufer zieht es erneut in die Wüste

Unsere Ultraläufer Frank Reintjes und Dagmar Wucherpfennig wollen nach der erfolgreichen Teilnahme am legendären Marathon des Sables in der Sahara ein weiteres Ausrufezeichen in einer der grandiosesten Wüsten der Welt setzen. Wenn am 4. März 2012 der Startschuss zum siebentägigen Wettlauf durch die Atacama-Wüste in Chile fällt, wollen die beiden FFLer aus Braunschweig dabei sein. Und wie schon bei der diesjährigen Teilnahme am Marathon des Sables verbinden sie die extreme körperliche Herausforderung mit einem guten Zweck, in bester FFL-Manier. Frank und Dagmar wollen erneut das südafrikanische Waisenhaus-Projekt "Angel Foundation" der Friends For Life unterstützen. In diesem Projekt, das keine staatliche Unterstützung erfährt, kümmert sich eine aufopferungsvoll kämpfende Frau, Greer Brewer, um schwarzafrikanische Kinder, die von ihren Eltern schwer misshandelt oder einfach im Busch ausgesetzt worden sind.
"Die sehr positiven Reaktionen von Bürgern, Medien und Sponsoren auf unsere Spendenaktion beim Marathon des Sables in Marokko haben uns stark motiviert, solch ein Abenteuer noch einmal in Angriff zu nehmen", erzählt Frank Reintjes, der beim Marathon des Sables 2011 bester deutscher Läufer war. Mehr als 6000 Euro an Spendengeldern haben Frank und Dagmar mit ihrer Teilnahme Wüstenmarathon gesammelt. Viele Menschen aus der Region Braunschweig fanden es toll, dass die beiden FFL-Mitglieder die extreme Anstrengung eines mehrtägigen Laufes bei Gluthitze in den Dienst der guten Sache stellten und gaben gerne eine Spende. Als Dankeschön wurden alle Unterstützer symbolisch mit in die Wüste genommen, in Form eines großen Banners, auf dem alle Namen der Spender verewigt waren.
"Den Spendenerfolg würden wir 2012 gerne wiederholen, am liebsten sogar steigern", meint Ultraläuferin Dagmar Wucherpfennig. Die Chancen stünden gut, meint die FFL-Athletin. "Schließlich hat unsere diesjährige Aktion einige Schlagzeilen gemacht und viele Menschen dürften uns und unsere karitative Zielsetzung mittlerweile kennen. Darauf lässt sich aufbauen."
Näheres über den spektakulären Wettlauf "Atacama Crossing" findet sich im Internet unter www.4deserts.com/atacamacrossing. Wer mehr über Franks und Dagmars Wüstenaktion für 2012 erfahren und sie unterstützen möchte, der kann sich gerne an die Friends For Life wenden. Nutzen Sie einfach den Kontakt-Button auf unserer Website und schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.
Artikel "aktiv Laufen" »
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