Aktuelle Meldungen aus dem Team "Friends For Life"


Wir laufen nach St. Pauli und unterstützen das Fanhaus in Braunschweig (10.- 12. Mai)

Der Aufstieg der Braunschweiger Eintracht in die 1. Bundesliga ist perfekt. Jetzt kommt es nach einer erfolgreichen Saison zum "Showdown" in Hamburg, wo die Eintracht beim letzten Auswärtsspiel der Saison auf den St. Pauli trifft. Und erneut haben wir uns vorgenommen, die gut 200 km lange Strecke für soziale Fanprojekte beider Vereine auf uns zu nehmen. So konnten wir bereits im Aufstiegsjahr der Eintracht 2011 beim Lauf nach Jena 2000,- Euro für das Fanhaus Braunschweig an Spenden übergeben. Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht hat spontan die Schirmherrschaft auch für diesen Lauf übernommen und ist von der Aktion begeistert, da so übergreifend Fankultur gelebt wird.

Aktueller Nachtrag:
Leider hat es sich zerschlagen, die letzten Kilometer gemeinsam mit Läufern der Marathon-Gruppe St. Pauli den Weg ins Millerntor-Stadion zu bewältigen, denn denen passt unser Trikotsponsor leider nicht. Hätten sie gern gefragt, was denn mit deren Sponsoren, u.a. ein Whisky-Hersteller und ein Bierbrauer - rein ethisch betrachtet - eigentlich ist... Sie haben leider nicht verstanden, dass es bei diese Lauf um Toleranz, Akzeptanz und FanKULTUR geht. Schade, St. Pauli...

Spenden für dieses Lauf-Event bitte an "Friends For Life e.V."
Bankhaus C.L Seeliger, WF, KTO 2800, BLZ 270 325 00
Stichwort: "Lauf nach St. Pauli"
Jeder Spender ab 50,- Euro erhält eine Doppel-DVD zur Meisterschaft Eintracht Braunschweigs "Tage des Triumphes". Diese DVD ist nicht mehr im Handel erhältlich und ist eine wahre Rarität. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden!


Infos auch auf Facebook>>


Foto: Peter Guzy (FFL) Torsten Lieberknecht und Mike Kumpe (FFL)

Vorbild unserer Aktion ist die Geherlegende Sepp Siuda, der im Meisterjahr der Eintracht 1967 zu Fuß zum letzten Auswärtsspiel nach Essen gegangen ist. Hier entschied sich auch die Meisterschaft. Wir gehen aber davon aus, dass der Aufstieg nicht erst auf St. Pauli entschieden wird...


Foto: Geher Viktor Siuda (Bildmitte), Lothar Ulsaß (links) und Walter Schmidt (rechts)


21. März 2013
FFL-Aktion am 7. Juni zum Braunschweiger Nachtlauf: Spin&Run for help - sei dabei!

Erneut findet in diesem Jahr zum bereits fast ausgebuchten 27. Braunschweiger Nachtlauf am 7. Juni wieder unser legendäres "Spin&Run for help" statt. 20 Zweier-Teams haben hier die Möglichkeit, ihre Fitness und ihr soziales Engagement unter Beweis zu stellen. Jedes Team hat alle 6 Läufe (wer was macht, ist dabei egal) beim Nachtlauf zu absolvieren und das Bike in in Bewegung zu halten. Eine echte Herausforderung für alle Ausdauersportler. SEID IHR STARK GENUG? Dann meldet euch an und sichert euch die letzten Bikes auf der (Tor-)Tour.

Hier noch ein paar Details: Die 20 Outdoor-Cycles stehen am Platz der Deutschen Einheit. Der Start erfolgt um 18.30 Uhr und endet um 23.30 Uhr. Die Aktion wird von Cycling-Instructors begleitet. Das Startgeld pro Team beläuft sich auf 50,- Euro. Dieser Betrag geht zu 100% an unsere sozialen Projekte. Dafür erhält jeder Teilnehmer ein T-Shirt sowie Physiobetreuung und Massagen von KUNOmed, die direkt neben den Bikes eine Massage-Zone aufgebaut haben. Verpflegung (Getränke, Obst und Squeezy) wird ebenfalls gestellt. Die Anmeldung (oder Fragen dazu) bitte mit den Namen der Teilnehmer und dem Teamnamen an: info@ffl-extremsport.de

Wir danken der WORKOUT-Wasserwelt für die Bikes sowie KUNOmed für die Betreuung und die Shirts für die Sportler.


21. März 2013
FFL-Vorsitzender Michael Strohmann besucht unsere Projekte "Angel Foundation" sowie "Masibambane" in Südafrika

Wie eine Gastfreundschaft tiefe Emotionen auslösen kann, erlebte in der vergangenen Woche unser 1. Vorsitzender Michael Strohmann mit seiner Frau Gundula beim Besuch unserer Förderprojekte in Südafrika. Der ausführliche Bericht folgt in den nächsten Tagen, die 4 Bilder sprechen jedoch schon jetzt für sich!


Foto: Kinder der Angels-Foundation vor Stiftertafel der Friends For Life


Foto: Extra für Michael Strohmann und seine Frau haben die Kids einen FFL-Kuchen gebacken!


Foto: Johan Lewin, Vorsitzender von Masibambane zeigt Michael ein aktuelles Landwirtschaftsprojekt


Foto: Unser südafrikanisches Teammitglied Abongile Snyman berichtet vom Gewinn des Wineland-Marathons bei Kapstadt in der Wahnsinnszeit von 2 Stunden 25 Minuten! Gratulation, Abo!!!


25. Februar 2013
Kinderlaufgruppe »Rote Teufel« aus Zeil erlaufen 1000,- Euro für unser Jugendprojekt "Masibambane" in Südafrika


Foto: Die »Roten Teufel« aus Zeil. Ganz links im gelben Trikot: Hubert Karl

Beim Zeiler Waldmarathon legte sich die Kinderlaufgruppe unseres Teammitglieds Hubert Karl aus Zeil (Franken) besonders ins Zeug und konnten auf diesem Weg insgesamt 1000,- Euro für unser Jugendprojekt "Masibambane" in Südafrika sammeln! Eine tolle Leistung der engagierten Kinder. Wir bedanken uns sehr und freuen uns über so viel Begeisterung beim Laufen... Macht weiter so!!!


18. Februar 2013
Jetzt anmelden für den 2. Elm Super Trail ab Burg Warberg

Das Laufevent des Jahres in unserer Region ist der Elm Super Trail, der am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013 mit drei verschiedenen Streckenlängen ausgetragen wird. Die Königsdisziplin ist der 70 km-Lauf "Rund um den Elm". Diese Strecke kann auch als "Run&Bike"-mit zwei Startern oder als 7er Staffel absolviert werden. Eine 25 km-Strecke durch den Elm gibt auch Hobbyläufern eine gute Möglichkeit, den Elm läuferisch im Wettbewerb zu erkunden. Für Familien steht der 3,5 km-Family-Run auf dem Plan. Gestartet wird ab Burg Warberg. Weitere Infos sowie die Anmeldung unter: www.elmtrail.de

11. Februar 2013
Dagmar Wucherpfennig gewinnt die Brocken Challenge 2013!!!

Das war ein Auftakt in 2013 nach Mass für Dagmar Wucherpfennig! Als schnellste Frau konnte sie die 10. Brocken Challenge über 80 km von Göttingen bis zum Brocken (Harz) in 9 Stunden und 53 Minuten für sich entscheiden und ließ so die Zweitplatzierte Judith Scheifler aus Flörsheim gut 5 Minuten hinter sich. Auch unsere beiden Top-Athleten Jan Rohde (8. der Gesamtwertung in 8:50 Std.) und Frank Reintjes (20. der Gesamtwertung in 9:42) rundeten das erfolgreiche Abschneiden der FFL-Starter in diesem Jahr ab. Tolle Bilanz: 3 Starter= 3 Finisher, davon 1 Sieger! Die Brocken Challenge ist ein reiner Charity-Lauf, d.h. alle Einnahmen werden ausnahmslos für soziale Projekte gespendet. In diesem Jahr wurden so u.a. ein (abgebrannter) Kindergarten und ein Kinderhilfsprojekt in Nepal unterstützt. Eine tolle Laufveranstaltung, die auch in diesem Jahr innerhalb von weniger als 10 Minuten mit 180 Startern ausgebucht war. Mehr Infos unter www.brocken-challenge.de

28. Januar 2013
FFL-Team läuft im Oktober für ein Kinderhospiz von Braunschweig nach Bad Driburg.

Einen wirklich traurigen Hintergrund hat der geplante 190 km-Lauf im Oktober 2013 von Braunschweig nach Bad Driburg. Als im vergangenen Jahr der Elm-Peaks-Challenge-Teilnehmer Marco Congia wärend der EPC vom Tod seines Sohnes Gabriel wenige Wochen zuvor berichtete und er den Wunsch äußerte, einen Charity-Lauf für das ambulante Kinderhospiz Paderborn-Höxter zu organisieren, sagten wir schnell unsere Unterstützung bei diesem Lauf zu. Nach ei paar Gesprächen standen der Termin (11 - 13. Oktober 2013) sowie der Routenplan (BS - Salzgitter - Hildesheim -Bad Münder - Bad Pyrmont - Steinheim - Bad Driburg) fest.
Marco Congia hat in den darauf folgenden Wochen und Monaten ein Organisationsteam, viele Sponsoren und Mitstreiter bewegen können, diesen tollen Lauf tatkräftig zu unterstützen. Falls uns jemand mit Rat und Tat zur Seite stehen möchte, meldet euch bitte über unsere Mailadresse info@ffl-extremsport.de. Mehr Infos auch im Internet unter www.wir-laufen-fuer-kinder.de sowie auf unserer Facebook-Seite.

17. Januar 2013
Torsten Bierwisch startet erneut beim Race Across America RAAM 2013.

Noch einmal 5000 km im Sattel durch die USA... Im Team DMC-Aviation HighFlyer startet Torsten Bierwisch 2013 erneut beim RAAM.

Im Sommer 2011 hatte das Team "Sparkassen-Racer" erstmals beim Radrennen quer durch die USA teilgenommen. Und mit ihrem 4er-mixed-Team (eine Frau, drei
Männer) unterstützt von 10 Helfern auf Anhieb gewonnen. 6 Tage 4 Stunden 17 Minuten dauerte die Staffelfahrt vom Pazifik wenig oberhalb der mexikanischen Grenze bis Annapolis am Atlantik kurz hinter Washington. Es war die beste jemals gefahrene Zeit in dieser Kategorie in der 30jährigen Geschichte dieses Rennens.

Das Race Across America (RAAM) gilt mit 5000 Kilometern Länge non-stop über mehr als 50.000 Höhenmeter als härtester sportlicher Ausdauerwettbewerb der Welt. Vier Zeit- und vier Klimazonen sowie 12 Bundesstaaten müssen durchfahren werden, drei Rocky-Mountains-Pässe über 3000 Meter gilt es zu überwinden. Versüßt wird das strapaziöse Abenteuer freilich durch ein einzigartiges touristisches Erlebnis, kompakt in einer Woche.

„Der damalige Sensationssieg des Braunschweiger Teams ist eigentlich nicht zu toppen“, weiß Mannschaftskapitän Lutz Tantow. Die Rahmenbedingungen wie Wind und Wetter, Disziplin der Neulinge, optimale Vorbereitung und ausgetüftelte Strategie waren ganz besonders. Und trotzdem gehen die DMC-Aviation HighFlyer erneut an den Start - in neuer Konstellation und mit neuer Herausforderung.

Wir schicken diesmal zwei Teams ins Rennen, die nicht miteinander konkurrieren, sondern sich gegenseitig unterstützen. Ein reines 4er-Männer-Team, das Tantow leitet, und ein 2er-Männer-Team, dessen Coach Michael Bode schon 2011 war und auch bei der Landessparkasse arbeitet. Er hat als ein Sozial-Projekt, für das Spendengelder erradelt werden sollen, die Mukoviszidose-Stiftung auserkoren.

Zu den herausragenden Fahrern beim RAAM 2011 gehörten Ralf Hagendorf und das „Friends for Life“-Mitglied Torsten Bierwisch, die jetzt den nächsten Schritt wagen und das bedeutet: doppelt so lange im Sattel sitzen, zwölf statt sechs Stunden am Tag, noch weniger Schlaf- und Ruhephasen, doppelte Belastung für den Körper und halbierte Regeneration. „Wir werden die Strapazen vorab simulieren und testen, wie die beiden damit klarkommen“, erklärt Bode und lädt zum Mitmachen ein.

Am kommenden Wochenende gibt es einen 24-Stunden-Dauerbelastungstest indoor mit Unterstützung des Fitness-Center „Workout“ (Juliusstraße 2). Der Start ist am Fr. 18.01.13 um 18.00 Uhr.  Interessierte können dabei sein, nicht nur zuschauen sondern sich selbst erproben. Bislang haben schon 17 Ausdauersportler gemeldet, darunter RAAM-Gewinner,  2-Mann-Team RAAM-Finisher und Weltrekordhalter. Daher wird es nicht nur zu jede Menge Schweiß, sondern  auch zu einem regen Erfahrungsaustausch kommen. Nähere Informationen zum Team und  zur Anmeldung bei Torsten Bierwisch, stehen unter „aktuelle News“ bei www.raam2013.info.

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11. Januar 2013
Michael Strohmann trainiert Gefangene in der JVA Celle

Die Gefangenen in er JVA Salinenmoor sollen durch regenmäßiges Lauftraining fit gemacht werden. Tipps und regelmäige Laufeinheiten gibt FFLer Michael Strohmann vor Ort in der JVA. Mehr dazu in Artikel der Celleschen Zeitung...


19. Dezember 2012
Vortrag von Frank Reintjes zum Lauf durch die Atacama bei der Deutschen Bank in Hannover beschert tolle Spendensumme!



Da staunte auch Frank Reintjes nicht schlecht, als er einen Spendenscheck über sage und schreibe 2013,- Euro von der Deutschen Bank in Hannover in Empfang nehmen durfte. Vorausgegangen war ein Vortrag zu unserem Verein FFL sowie zur Atacama-Crossing 2012 vor leitenden Angestellten der Deutschen Bank. Der Vortrag beinhaltete ferner auch die Themen Motivation, Training und Teamgeist, die sowohl beim Sport als auch in der Wirtschaft entscheidend zum Erfolg beitragen.
Wir bedanken uns sehr für diese großzügige Spende!


6. Dezember 2012
Ultralauf-Legende Hubert Karl ist Mitglied bei den "Friends"



Auch den weiten Weg aus Zeil (Franken) hat Hubert nicht gescheut und traf pünktlich zur Teamsitzung am 5. Dez. in Braunschweig ein. Zwei Stunden später war die Freude bei allen Teammitgliedern groß: Hubert ist ab sofort neues Teammitglied!
In der Ultra-Szene ist Hubert Karl längst eine Legende, denn seine Lauf-Vita liest sich wie die Bibel für Ausdauersportler: Mit dokumentierten 140.000 Kilometern Lauferfahrung war Hubert u.a. Teilnehmer (und Finisher) beim Peace Run in Japan (von Hiroshima nach Nagasaki mit 457 km), der Japandurchquerung (Nagoya - Kanazawa mit 250 km), war deutscher Vizemeister im 24-Stunden-Lauf (2006), lief den Swiss Alpine Ultra-Marathon, Badwater (USA), Reunion, Mali, Peru, Comrades S.A., Kepler Track, zig 100 km- und 24 Std.-Läufe und Marathons und hält ... last but not least den Spartathlon-Finisher Rekord (246 km von Athen - Sparta) mit 16 Finishs bei 18 Starts!
Hubert ist Diplom-Lauftherapeut mit eigenem Lauf-Analyse-Labor und leitet ehrenamtlich mehrere Laufgruppen in und um Zeil. Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen!
Wir begrüßen Hubert bei uns im Team und freuen uns auf viele gemeinsame Kilometer und Aktionen! Zur Internetseite von Hubert Karl: www.vita-mobilis.de


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16. November 2012
Großer Spiegelbericht "Am Limit" - Was Menschen über sich hinauswachsen lässt mit Interview und Bericht zu Frank Reintjes


Große Ehre wurde Frank Reintjes in der Spiegelausgabe 40 vom 1. Oktober zuteil. Was lässt Menschen über sich hinauswachsen und warum ist der Wunsch nach körperlichem Grenzgang bei ihnen so ausgeprägt? In diesem ausführlichen Bericht erzählt Frank über den Marathon des Sables und seine Gefühle während eines Laufes sowie seinen Antrieb nach ständig wachsenden sportlichen Herausforderungen. "Ein Teil des Kitzels macht es aus, nicht zu wissen, ob du es ins Ziel schaffst, weil du dich vielleicht im Sandsturm verläufst", so Frank im Interview. Der ganze Artikel hier zum nachlesen: zum Spiegelartikel

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6. November 2012
2. Elm Super Trail - Pfingstsonntag, 19. Mai 2013 - mehr Strecken, eine Staffel und Run&Bike ab Burg Warberg!

Nach der erfolgreichen Premiere als Gruppenerlebnislauf im Mai 2012 wird der Elm Super Trail im nächsten Jahr erstmals als Wettkampf für Läuferinnen und Läufer ausgetragen, mit Start und Ziel auf der Burg Warberg (Kreis Helmstedt). Königsdisziplin wird dabei die komplette Umrundung des Elms auf einer etwa 70 Kilometer langen Strecke sein. Sie führt von Warberg über Königslutter, Destedt, Erkerode, Schöppenstedt und Schöningen zurück zum Ausgangspunkt. Der Clou: Die anspruchsvolle Ultradistanz mit mehr als 1000 Höhenmetern können am Pfingstsonntag, 19. Mai, nicht nur Einzelstarter ab 18 Jahren in Angriff nehmen, sondern auch Siebener-Staffeln. Die Staffelläufer müssen Abschnitte zwischen 8 und 12 Kilometern Länge bewältigen. Die Staffel-Teams können nach Alter und Geschlecht beliebig zusammengestellt werden. Als weiteres Angebot auf der Ultrastrecke gibt es einen Wettbewerb Run&Bike. Dabei teilen sich zwei Laufsportler je ein Fahrrad. So lange ein Duo-Mitglied läuft, kann der Partner oder die Partnerin auf dem Fahrrad nebenher fahren. Wechsel vom Fahrradsattel in den Laufschritt und zurück sind beliebig oft möglich. „Solche kombinierten Wettbewerbe erfreuen sich andernorts steigender Beliebtheit, wir wollen dieses Angebot erstmalig im Großraum Braunschweig-Wolfsburg machen“, sagt der Ultralauf-Experte Frank Reintjes vom ausrichtenden Verein „Friends For Life“.
Um Laufsportler anzusprechen, für die die Ultradistanz nicht in Frage kommt, wird es beim Elm Super Trail auch einen 25-Kilometer-Rundkurs geben, ebenfalls mit Start und Ziel auf der Burg Warberg. Das Programm am 19. Mai 2013 wird abgerundet durch einen Kinder- und Familienlauf über 3,5 Kilometer. Die Ultraläufer und die Staffeln werden um  9 Uhr auf die Strecke geschickt, die Teilnehmer des Wettbewerbs Run&Bike um 9.30 Uhr. Um 10 Uhr erfolgt der Startschuss für die 25-Kilometer-Läufer und um 10.30 Uhr beginnt der Kinder- und Familienlauf.
Eine Anmeldung für die einzelnen Wettbewerbe wird von Mitte Dezember an unserer Internetseite möglich sein.

Also den 19. Mai 2013 schon mal im Laufkalender dick eintragen!!!

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29. August 2012
TranseuropaLauf absolviert! Peter Bartel sowie Ex-FFLer Robert Wimmer erfolgreich in Gibraltar angekommen!


Foto: Peter Bartel in Action

Über 64 Etappen führte der TranseuropaLaufe (Transeurope Footrace TEF 2012) über 4500 km von Skagen (Dänemark) bis nach Gibraltar (Spanien). Lediglich 53 Starter aus 9 Ländern, viele davon aus Japan, sind das Wagnis dieser unglaublichen Ausdauerleistung eingegangen. FFLer Peter Bartel zeigte hier erneut sein großes Kämpferherz und absolvierte die komplette Strecke außer Konkurrenz mit dem Kickroller. Eine unglaubliche Energieleistung, wenn man das zarte Alter von 70 Jahren bei Peter berücksichtigt! Und Peter wäre nicht Peter, wenn er nicht auch unterwegs reichlich Werbung für unseren Verein gemacht hätte und nebenbei noch Spenden für unsere Projekte gesammelt hätte! Peter, vielen Dank für dieses Engagement!
Ex-FFLer Robert Wimmer konnte seinen Triumph vom 1. Transeuropalauf zwar nicht wiederholen, aber der 2. Platz in der Gesamtwertung ist der Lohn für diese außergewöhnliche Leistung!
Beiden Sportlern unseren herzlichen Glückwunsch!


Foto: Japanischer Teilnehmer mit Peter Bartel am Verpflegungsstand


Foto: Robert Wimmer nimmt eine Abkühlung

Mehr Infos, Fotos und Ergebnisse des TEF unter:
www.transeurope-footrace.org

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6. August 2012
FFL-Spendenaktion im Schlosscarree BS fast 600,- Euro für unsere Kinder- und Jugendprojekte.


++++++++++++++++Auszählung der Spendendosen durch Monika Szpiech (LorVel) und Mike Kumpe (FFL). 250 Euro konnte allein Monika Szpiech den "Friends" übergeben! Sie stiftete 20% ihrer Tageseinnahme und rundete den Erlös auf diesen Betrag auf. Da macht das Zählen Spaß!

Wir danken LorVel für das Engagement!

Peter Guzy läuft dabei einen Marathon auf dem Laufband! Eine Spendenwette sind etliche Firmen des Schlosscarrees sowie viele Einzelspender eingegangen. Wenn auch die Wette für alle Wettpaten verloren ging, weil Peter die 42,195 km auf dem Lauband souverän absolvierte, sind doch alle Beteiligten Sieger: über 550,- Euro können so unseren Projekten zugeführt werden! Vielen Dank den Wettpaten: Bohlweg-Apotheke, Medeco Zahnmedizin, LorVel Suppen- u. Salatbar, KUNOmed, der Radiologie Schlosscarree, Kinderärztin Fr. Dr. Berger sowie Ludwig Ohlendorf im Magniviertel. Außerdem gilt unser Dank dem WORKOUT Fitnesscenter, das uns das super Laufband zur Verfügung stellte!


Peter Guzy bei seinem Marathon-Spendenlauf im Schlosscarree

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2. August 2012
FFL-Hilfslieferung mit Sport-Artikeln erreicht Rumänien

Drei LKW-Ladungen mit Hilfsgütern machten sich im Juni auf den Weg in die Bukowina am Rande der Karpaten in Rumänien, um dringend benötigte Sachspenden an die Bevölkerung zu übergeben. Ein wesenltlicher Teil dieser Lieferung ist eine Sachspende der Friends For Life, bestehend aus Sportartikeln wie Trainingshosen, -Jacken, Sport-Winterbekleidung, mehreren Trikotsätze, Fußball- und Trainingsschuhen, Bällen sowie Inline-Skates. Unser Kooperationspartner, ein großes Braunschweiger Sportgeschäft, stellt uns diese Artikel zur Unterstützung unserer sozialen Projekte ungentgeltlich zur Verfügung.


Foto: Junge Rumänen nehmen die Sportartikel der "Friends" in Empfang

Besonders die Jugendlichen leiden hier sehr unter der unglaublichen Armut und der Unterversorgung mit Sportbekleidung und Spielgeräten. Deshalb war die Freude besonders groß, als der LKW-Tross eintraf und die Kinder und Jugendlichen die Sportwaren in Empfang nehmen konnten.
Diese Eindrücke bestärken uns, diese Sammlung von Hilfsgütern auch weiterhin vorzunehmen und sogar noch auszubauen! Eine Bildergalerie von der Fahrt folgt in den nächsten Tagen.

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9. Juli 2012
Rennabbruch beim 1. IronTrail in der Schweiz! 2 FFLer kommen in schweres Unwetter.

Das hatten Michael Strohmann und Frank Reintjes sich ganz anders vorgestellt. Am vergangenen Wochenende fand im Schweizer Engadin der längste, am höchsten gelegene (Durchschnittlich 2.100 Meter ü.M) und zugleich härteste Ein-Etappen-Traillauf über 201 km statt. Mit 10.750 Höhen- und 11.975 Gefällemetern technisch, physisch und psychisch außerordentlich anspruchsvoll für die Läufer.
War der Veranstalter vor der Veranstaltung noch optimistisch, den Lauf durchführen zu können, zeigte das Wetter aber kurz vor den Start seine Unerbittlichkeit. Es kam aufgrund schwerer Regenfälle und starken Temperatursturz zur Verkürzung der Strecke um 47 km sowie zu einer Startverschiebung um 8 Stunden.
Gab es bereits in St. Moritz die ersten Verluste, weil die Strecke unzureichend markiert wurde, ging es dann mit Hilfe von Stirnlampen in das schwierige Gelände. Auch hier wurde die Wegführung nicht einfacher, da die Markierung kaum zu erkennen war. Mehr als unglückliche Umstände und mancher Läufer gab bereits hier entnervt auf. In strömenden Regen ging es dann auf den Piz Nair, mit 3022 m der Höchste Gipfel des T201-Trails. In nur 3 km mussten knapp 600 Höhenmeter genommen werden. Hier kam für viele Läufer der Stopp des Veranstalters, da Schneefälle die Fortsetzung des Trails verhinderten.
Die Wetterproblematik setzte sich auch bei den nachfolgenden Höhenzugen fort, so dass sich das Feld immer weiter auseinanderzog. Und viele der Läufer kämpften bereits jetzt mit Erschöpfung und Unterkühlung, da die Kleidung selten entsprechend gewählt wurde. So befanden sich auf ca. 60 km verteilt ungefähr 520 Läuferinnen und Läufer. Das Chaos war vorprogrammiert, da auch der Veranstalter kaum eine Antwort auf diese schwierige Lage hatte. Es kam somit folgerichtig zum Abbruch des Rennens.
Frank Reintjes hatte sich mit starker Unterkühlung auf eine Bersgstation gerettet, Michael Strohmann hatte bereits vorher eine Schutzhütte aufgesucht und traf erst später auf Frank, um mit ihm gemeinsam den Rückweg anzutreten.
Eine völlig neue Erfahrung für beide Sportler, die mit Sicherheit noch lange nachwirken wird. Gott sei Dank ging es ohne Todesfälle und schwere Verletzungen aus...

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21. September 2012
Jetzt anmelden zur 3. Elm Peaks Challenge
am 21. Oktober 2012! Nur noch 35 Startplätze!

Anmeldung und Infos unter: www.epc-run.de

Es ist soweit, der Countdown zur 3. Neuauflage unseres Elm-Klassikers, der elm peaks Challenge läuft. Ab sofort könnt ihr euch hier für den 26 km-Lauf über die 4 höchsten Erhebungen im Elm anmelden. Denkt dran, dieser Lauf ist kein Wettbewerb nach Stoppuhr, es ist ein Gemeinschaftserlebnis und freut sich in jedem Jahr zunehmender Beliebtheit. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Starter limitiert, 65 Startplätze sind bereits vergeben, also nicht mehr warten und schnell anmelden!!!. Gestartet wird ab Dorfgemeinschaftshaus Evessen.
Wir freuen uns, dass wir neben der Deutschen Bank das Helmstedter Ingenieurbüro Weinkopf als neuen Hauptsponsor präsentieren können! Stefan Weinkopf, der bereits im vergangenen Jahr als Läufer die EPC begleitet hat, wird in diesem Jahr mit Familienmitglieder "hoch zu Ross", also mit Pferden die EPC begleiten!




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26. Juni 2012

Gute Nachrichten für alle Laufbegeisterten im Norden der Republik. Der Elm Super Trail rund um Norddeutschlands größten Buchenwald mit Start und Ziel auf der idyllischen Burg Warberg (zwischen Braunschweig und Helmstedt gelegen) wird 2013 erstmals als Wettkampf ausgetragen. Nach der gefeierten Premiere als Pionierlauf in diesem Jahr wird der 65 Kilometer lange Landschafts-Ultralauf mit seinen mehr als 1000 Höhenmetern vom nächsten Jahr an den Wettkampf-Kalender um eine neue Facette bereichern. Der Termin steht fest, bitte schon vormerken: Sonntag, 19. Mai 2013.
Aber nicht nur Ultraläufer sollen sich spannende Duelle auf der anspruchsvollen Strecke mit ihrem ständigen Auf und Ab und ihren zum Teil verborgenen Single-Trails liefern. Zusätzlich werden ein Marathon, ein Halbmarathon und ein 10-km-Rennen angeboten. Damit könnte der Elm Super Trail rasch zu einem echten Magneten für Läufer nicht nur aus der Region Braunschweig-Wolfsburg werden. "Eine Burg als Start- und Zielort und ein Höhenzug mit grandiosen Ausblicken in die Landschaft, das gibt es nicht oft", sagt Mike Kumpe, 2. Vorsitzender der Friends For Life, die den Elm Super Trail gemeinsam mit der Burg Warberg veranstalten.
Eine Pasta-Party mit interessanten Gesprächsgästen aus der Laufszene und mit schmackhaften Speisen läutet den Elm Super Trail 2013 ein, sie findet statt am Samstag, 18. Mai (voraussichtlich ab 16 Uhr). Der Startschuss für den 65-km-Ultralauf fällt am 19. Mai um 8 Uhr (Zielschluss 18.30 Uhr) auf der Burg Warberg. Die Startzeiten der übrigen Wettbewerbe werden noch festgelegt.
 
Wer jetzt schon sein Interesse an der Teilnahme an einem der vier Lauf-Wettbewerbe bekunden möchte, kann das gerne tun auf. Schickt uns einfach eine Mail mit Name und Adresse an info@ffl-extremsport.de. Eine erbindliche Anmeldung wird alsbald möglich sein.


10. Mai 2012
Dank allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern des
1. Elm SuperTrails... wir sehen uns beim 2. EST 2013!




Die ersten Bilder vom 1. ElmSuperTrail jetzt online!

Galerie I »
Galerie II »

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Letzte Neuigkeiten zum 1. Elm SuperTrail:
Hier kommt der Streckenverlauf sowie das Höhenprofil!
Jeweils am Ende eines Streckenabschnittes, ca. alle 8 km, befindet sich eine Verpflegungsstation.





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Hier geht es zur Galerie ATACAMA »

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02. Mai 2012
FFLer Peter Bartel wird Kinodarsteller!

Am 24. Mai 2012 ist es soweit, da kommt der Film zum härtesten Streckenrennen der Welt in die Kinos: I Want To Run - so der Titel des Films.
Im April 2009 fiel der Startschuss zum härtesten und längsten Dauerlauf der Welt, einem Rennen der Superlative: höchster Tageskilometerschnitt von 70 Kilometern, 64 Etappen und kein Pausentag, 4.500 km von Süditalien bis zum Nordkap.
Aber auch übernachten in Turnhallen, Kindergärten oder Schwimmbädern auf der eigenen Iso-Matte, ohne begleitendes Serviceteam, ohne gesperrte Strassen am Renntag...
Im extremen Langstreckenlauf werden Leistungsvorstellungen auf den Kopf gestellt. Es kommt nicht allein auf die körperliche Fitness an, sondern vor allem darauf, wer diese enorme Herausforderung auch mit dem Kopf bewältigen kann. Frauen sind von Männern gefürchtete Gegner. Das ideale Alter ist um die 40 Jahre, denn da sind Körper und Geist in etwa gleich stark.
Der einzige Profi ist 58, den wir zusammen mit einer der schnellsten Ultra-Marathonläuferinnen der Welt, einem Friseur aus Toulouse, einem an MS erkrankten Familienvater, einer Hausfrau aus Tokio und zwei schwedischen Offizieren begleiten. Für die meisten des Teilnehmerfelds gilt nur eins: Sie wollen Laufen - und ankommen!
Peter Bartel, ältestes Teammitglied der FFL, fuhr die komplette (Tor)Tour mit dem Kickbike! Robert Wimmer (Ex-FFLer) war ebenfalls dabei und konnte sich mit Platz 5 ein hervorragendes Ergebnis sichern.

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11. April 2012


FFL startet den 1. Elm SuperTrail von Burg Warberg!
Der Elm entwickelt sich immer mehr zum Aktionsgebiet der "Friends". Nachdem die ElmPeak-Challenge über 26 Kilometer bereits erfolgreich zwei Auflagen erfahren hat, steht ein weiteres Highlight vor seiner Premiere: der 1. Elm SuperTrail! Ausgelöst wurde dieser Ultralauf von der Frage, weshalb es eigentlich keinen Lauf rund um den Elm mit seinen schönen Aussichtspunkten gibt. Nachdem die Burg Warberg dann an uns herangetreten ist mit der Anfrage, ob man nicht gemeinsam ein Lauf-Event initiieren könne, reifte beim 1. Vorsitzenden Michael Strohmann schnell die Idee einer Elmumrundung. Wir haben bei Testläufen den Elm mittlerweile auf realistischen Pfaden umrundet und wollen jetzt die Premiere starten. Am Samstag den 12. Mai um 9 Uhr ist es soweit. Zunächst ohne Wettbewerbscharakter wird der Lauf über die satte Distanz von ca. 62 Kilometern und reichlich Höhenmetern (noch nicht ermittelt) auf der schönen Burg Warberg (zwischen Königslutter und Helmstedt) gestartet. Die Strecke ist anspruchsvoll und sehr reizvoll. Zusätzlich geplant ist noch eine Ausstiegsmöglichkeit nach ca. 23 km in Destedt (incl. Rück-Transfer mit de Bus zur Burg Warberg). Ganz im Geiste der Friends For Life wird ein kleines Startgeld (incl. Verpflegung sowie SQUEEZY-Gels) wieder zu 100 % einem sozialen Projekt zugeführt. Detaillierte Infos folgen in kürze. Wer sich bereits jetzt anmelden möchte, kann das über unsere Mailadresse info@ffl-extremsport.de ab sofort (mit Namen, Wohnort, Alter und Mailadresse) tun. Das Starterfeld für den Ultralauf wird bei der Premiere auf 30 Läufer/Innen limitiert. Das Startgeld beträgt für den Ultralauf nur 10,- Euro und 4,- Euro für die 23 km-Strecke und geht zu 100% an einen sportlich-sozialen Zweck. Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort. Es beinhaltet die Verpflegung an der Strecke sowie ein Erinnerungspräsent. Wir freuen uns mitteilen zu können, dass sich das Energieunternehmen EON Avacon in Helmstedt sowie der Scheiben-Doktor.de in Helmstedt spontan dazu entschlossen haben, diese Veranstaltung zu unterstützen! Und natürlich bieten wir allen Läuferinnen und Läufern wieder die hervorragenden SQUEEZY Energy- und Drink-Gels an! Damit ist das Ankommen garantiert! Wir sagen unseren Sponsoren und Partnern herzlichen Dank!

Streckenplan (PDF) »
Die einzelnen Streckenabschnitte sind jeweils 8 km lang.

Mehr Infos unter Projekte»




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14.März 2012
FFL-Team gewinnt in der Atacama (Chile)
Großen Jubel gab es im FFL-Team in Chile beim Atacama Crossing 2012: Die Mannschaft um Frank Reintjes, Michael Weisskopf und Marco Bundi konnte die Mannschaftswertung überlegen vor den Australiern und den Japanern für sich entscheiden! Auch Dagmar Wucherpfennig belegte bei den Damen einen hervorragenden 5. Platz. Gratulation an alle FFLer, wir sind versammt stolz auf euch! Fotos aus der Wüste findet ihr in unserer GALERIE ».

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13.März 2012
NDR berichtet über Frank Reintjes bei der BrockenChallenge
Einen wunderbaren Bericht zur Brocken Challenge und speziell zu Teammitglied Frank Reintjes gab es auf N3 in der Sportreportage am 10. März zu bewundern. In einer aufwändigen 30minütigen Reportage berichtete der NDR über die Leiden und Freuden eines erfahrenen Läufers sowie einer Challenge-Novizin. All diejenigen, die diesen tollen Bericht verpasst haben, kann geholfen werden. Der NDR hat in seiner Mediathek den Bericht gespeichert. (www.ndr.de/mediathek) Dann bitte den Suchbegriff Brocken Challenge eingeben. Absolut sehenswert!!!

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28. Februar 2012
LorVel im Schlosscarree unterstützt FFL-Spendenaktion
Das neue Gastro-Unternehmen LorVel macht im Schlosscarree mit einem innovativen Genussangebot für Suppen und Salate auf sich aufmerksam.  Am Mittwoch, den 7. März eröffnet das Team ihre "Genussküche" direkt gegenüber dem Eintracht-Braunschweig-Fanshop. In stilvollem Ambiente bieten sie hier eine gesunde, leichte und originelle Küche für Großstadtmenschen, eilige Genießer, Sportler, Ernährungsbewusste und Menschen, die einfach Spaß an gesundem Genuss haben. 

Ebenfalls an diesem Tag findet im Schlosscarree der "Tag der gesunden Ernährung" statt. Aus diesem Anlass werden die Friends For Life bei LorVel über ihre Aktivitäten informieren und auch Spenden für die Angel Foundation in Südafrika sammeln. Parallel findet zu diesem Zeitpunkt auch der Lauf unserer FFLer in der Atacama in Chile statt. Auch hierüber wollen wir an diesem Tag berichten. Immerhin sind die Läufer dann schon vier Tage unterwegs.

LorVel und die Friends For Life – das bedeutet gesunde, vitamin- und mineralstoffeiche Ernährung für aktive Sportler – eine wirklich gelungene Verbindung!

Wir wünschen der Inhaberin Monika Szpiech beim Start im Schlosscarree mit ihrem Konzept ganz viel Erfolg! Mehr Infos unter www.lorvel.de

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16. Februar 2012
Brocken-Challenge mit NDR-Reportage
Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des "Gipfelsturms". Die alljährlich im Februar stattfindende "Brocken-Challenge", ein 80 km-Charity-Lauf von Göttingen bis zum Brocken, wurde in diesem Jahr durch die arktischen Temperaturen zu einer besonderen Herausforderung für die Läuferinnen und Läufer. So gingen 150 Teilnehmer an den Start, darunter auch Die FFLer Dagmar Wucherpfennig (über die Marathon-Distanz) und Frank Reintjes sowie FFL-Anwärter Thomas Ehmke (beide über 80 km). Frank stand in diesem Jahr unter besonderer Beobachtung, denn der NDR machte sich mit einem Filmteam auf, um speziell Franks Brockenlauf bei deftigen -18 Grad zu dokumentieren. Der Beitrag wird am 10. März 2012 um 17 Uhr im NDR zu sehen sein. Am Ende konnte Frank in 9 Stunden und 35 Minuten den Gipfel erreichen und belegte damit den 19. Platz in der Gesamtwertung. Thomas Ehmke benötigte 10 Stunden und 57 Minuten. Wichtiger ist allerdings, dass der Veranstalter alle Start- und Sponsorengelder für einen guten Zweck spendet. So gehen die Einnahmen in diesem Jahr an ein Göttinger Hospiz, den Kinderschutzbund Göttingen sowie den CVJM Göttingen. Mehr Infos zur Brocken-Challenge unter www.brocken-challenge.de
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16. Februar 2012
Michael Strohmann mit Beitrag "Glück beim Laufen" in der Regjo
Das Magazin Regjo ist ein Journal unserer Region und beschäftigt sich in seiner jüngsten Ausgabe mit dem Thema Glück in verschiedenen Fassetten. Unter anderem steuerte auch FFL-Vorsitzender Michael Strohmann einen Artikel bei: "Glücklich laufen", so die Headline. In diesem Artikel beschreibt Michael seine persönlichen Gefühle und Erfahrungen zum Thema Laufen im Ausdauerbereich.

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02. Februar 2012
Torsten Bierwisch zum Race Across America 2011
Torsten berichtet jetzt von seinem großen Erfolg in Amerika. Er gewann mit einem speziell für das härteste Ausdauer-Radrennen der Welt, dem "Race Across America RAMM", zusammengestellten 4er-Team die Mixed-Wertung im Juni vergangenen Jahres. Hier der Bericht und die Fotogalerie » zu seinem Triumph:

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Unser großes Rennen – Race Across America
Nachdem die Idee am härtesten Radausdauerrennen der Welt, dem "Race Across America" (RAAM), teilnehmen zu wollen entstanden war, formierte sich recht schnell ein Team. Die "Sparkassen-Racer" aus Braunschweig unternahmen diverse Aktionen zur Teamfindung und zur Optimierung des Trainings. Das waren z.B. Saunaspinning®, das Race Across Niedersachsen, 48-Stunden-Rennen, ein 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring oder ein 48-Stunden-Spinnig® im Wettkampfmodus. Das gesamte Rennen des Race Across America steht unter dem Motto, Geld für gemeinnützige Organisationen zu sammeln. Wir arbeiteten mit der Lebenshilfe aus Braunschweig und Seesen/Bad Gandersheim zusammen und organisierten mehrere Aktionen.  Unvorhersehbare Probleme lehrten mich so einiges, schweißten aber auch das Team fest zusammen.

Es war soweit. Super vorbereitet und organisiert reisten wir ab dem 12.06.2011 in 2 Gruppen zum Startpunkt nach Oceanside (CA) und bezogen ein kleines Haus mit 7 Betten, einer kleinen Küche und einer Toilette mit Dusche. Wir waren aber 14 Personen. Die Bedingungen im Haus sollten uns daran gewöhnen manchmal auch etwas näher als gewollt zusammenrücken zu müssen. Wir waren stark, hatten ein gemeinsames Ziel und bewältigten harmonisch die doch sehr intensive Rennvorbereitung. Wir Radfahrer hatten das Vertrauen unserer Begleiter, welches uns begeisterte und stolz machte. 

Es heißt zwar "Race Across America", aber das es so schnell zu einem wahren Rennen kommen sollte, überraschte mich schon. Es sollte aber auch noch das Chaos hinzu kommen. Das im Wohnmobil. 
Der erste Streckenabschnitt für mich war ein Radfahrer-Traum. Bei untergehender Sonne mit Rückenwind und  bis zum Teil über 60 km/h durch eine Halbwüste zu fliegen, ist Adrenalin fördernd. Dass das Wetter und der Wind uns die ganze Tour beistehen sollte, hatten wir vorher nicht zu hoffen gewagt. Wenn am Anfang des Rennens noch die Mannschaften aus 30 Nationen eng zusammen sind, wird man durch Überholungen stark beflügelt. Ein wichtiger Punkt bei einer derartigen Tortour ist aber die Einteilung der Kräfte über die max. erlaubte Zeit von 9 Tagen und Nächten. Unser 13 Teilnehmer starkes Team (9 Betreuer und 4 Fahrer) teilten wir in 2 Subteams auf. Durch eine Schichtenverteilung von 8 - 12 h sollte dem anderen Team Zeit zur Erholung gegeben werden. Innerhalb der Schicht wechselten wir Fahrer uns in Abhängigkeit der Anforderung der Strecke regelmäßig zwischen 1 - 2,5 Std. ab. 
Trotz  der Pflicht sich bei  54 sogenannten Timestation zu melden und so nebenbei noch für Essen, Benzin, Fahrerwechsel, Navigation, Kommunikation, Dokumentation, Stimmung, Taktik und  Betreuung unter Einhaltung der vielen Regeln zu sorgen, lieferte das unerfahrene Betreuerteam eine fast fehlerfreie Arbeit ab. Sie ist in keinster Weise  weniger hoch einzuschätzen als die der Radfahrer. So wurden 2 Wohnmobile, ein Pacecar (PKW) und der jeweilige Radfahrer Tag und Nacht, sicher durch Wüsten, über die Rocky Mountains, durch das Monument Valley, über den Mississippi, die Appalachen und 4 Zeitzonen ca. 4850 km mit ca. 32000 h/m von Oceanside (CA) nach Annapolis (ML) geleitet. Ca. 800 km an jedem Tag über hauptsächlich Nebenstraßen zu fahren, verlangt unter diesen Umständen wirklich alles ab. Aus meiner Sicht war das auch der gefährlichere Teil des Rennens. Darüber, dass wir in einem sich stark aufschaukelndem Wohnmobil bei voller Fahrt aber auch alles, von Rennräder umbauen und reparieren, Essen vorbereiten, Massagen, Schlafen, Versorgung, Toilette u.s.w. absolvieren mussten, hatten wir uns  vorher kaum Gedanken gemacht. Das war auch gut so. Vorstellen hätten wir es uns ohnehin nicht können. Ein paar platte Reifen waren nicht so schlimm. Die Fahrbahn oder auch die Fahrbahnränder waren z.T. übersät mit Müll und vielen Querrillen. Ein gebrochenes Schaltauge an einem unserer Rennräder mahnte uns zu mehr Konzentration trotz teils massiven Schlafentzuges. Das Ersatzfahrrad war nicht im richtigen Auto und so verloren wir ca. 45 min. Das sind Anfängerfehler die man nie vergisst. Das es hierbei kaum zu großen Streitereien kam, verblüffte und freute mich schon. Wir waren beim härtesten Rad-Ausdauerrennen der Welt, dem RAAM und nicht bei "Rund um den Elm". Willkommen im Extremsport. Ohne ein gutes Team ist das Rennen nicht zu bewältigen.

Hinzu kamen chaotische Zustände in unserem  Wohnmobil. 7 Leute in einem 6 Personen Motorhome. Kaum die Möglichkeit Schmutz- und Frischwasser zu tauschen, ständig neue schweißgetränkte Klamotten, kein Platz zum Waschen oder Trocknen wurden unter dieser Enge, dem Temperaturen und der Reisegeschwindigkeit zu einem  Angriff auf das Immunsystem. Unser Kühlschrank fiel auch schon nach 2 Tagen aus. Ich habe auch viel über Tragezeiten von Radbekleidung gelernt. Man hält es schon mal 48h in einer Radhose aus. Ehrlich! Die kurzen Ruhezeiten reichen längst nicht aus um sich genügend zu erholen. In den ersten 3 Tagen wurde es für mich zum Problem abzuschalten und im fahrenden Wohnmobil in den Schlaf zu kommen. Mein Magen fing an zu rebellieren und es wurde immer schwieriger, die ohnehin nicht mit Sternen gekürten Mahlzeiten runter zu würgen. Kalte Nudeln mit Squeezy-Tomate und warme Cola lassen einen nun wirklich nicht jubeln. Mit unserer Physiotherapeutin Maike fanden wir Lösungen und ich zu meiner benötigten Kraft zurück. 

Unsere Taktik ging auf. Wir hatten uns nicht verausgabt und noch genügend Kraftreserven für die massiven Anstiege der Appalachen und waren in der Lage, begünstigt auch durch einen kleinen Navigationsfehler, die bis dahin führende Mannschaft auf den letzten 40 Meilen zu überholen und den Sieg einzufahren. Wir wollten gesund ankommen und Freunde bleiben. Und am Ende unseres ersten RAAM standen wir nach 6 Tagen, 4 Sunden, 17 min als Sieger im Team 4 Personen Mix unter 50 Jahren unfassbar auf dem Podest. Die "Sparkassen-Racer" Kati, Ralf, Lasse und Torsten waren durch die bemerkenswerte Teamleistung der Betreuer und besten Wetterverhältnissen fast einen Racerecord gefahren. Nach weiteren 2 Tagen, Aufräumen und Verpacken unserer Sachen trennten sich erst einmal unsere Wege in den verdienten Urlaub. Wir waren schon geschlaucht, aber auch gierig nach Mehr. 2013 wollen wir es noch einmal wissen. Mit fast der selben bewährtem Mannschaft, aber als 2-Personen-Team wollen wir sehen, ob wir unter noch weit aus größerem Leiden es schaffen, ebenso glücklich in Annapolis anzukommen.

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30. Januar 2012
Das FFL-Atacamacrossing-Team beim Foto-Shooting in Rodgau

Anlässlich des traditionellen 50km-Ultralaufes in Rodgau bat die Redaktion von "Aktiv Laufen", der zweitgrößten Laufzeitschrift Deutschlands zum Foto-Shooting, da in den kommenden Ausgaben ausführlich über den Lauf Atacamacrossing in Chile und unser FFL-Team berichtet wird. Auf dem Foto von links nach rechts: Michael Weisskopf, Dagmar Wucherpfennig, Frank Reintjes und Marco Bundi. Immerhin hat das ganze ja auch einen sozialen Hintergrund: erneut sammeln FFLer Spenden für die Angel Foundation, ein Waisenhaus in Südafrika indem jeder Spender auf einem großen Transparent verewig wird und so symbolisch mit in die Wüste genommen wird.

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30. Januar 2012
Jetzt entdeckt: FFL-Teamkleidung schamlos kopiert!
In einem Schaufenster einer Modeboutique entdeckt FFL-Mitglied Oliver Fahl jüngst die schamlose Kopie und schlechte Abwandlung unseres FFL-Outfits. Aber der Modetrend kann Schule machen und beweist: FFLer haben einen guten Geschmack!


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16. September 2011
FFL-Läufer zieht es erneut in die Wüste



Unsere Ultraläufer Frank Reintjes und Dagmar Wucherpfennig wollen nach der erfolgreichen Teilnahme am legendären Marathon des Sables in der Sahara ein weiteres Ausrufezeichen in einer der grandiosesten Wüsten der Welt setzen. Wenn am 4. März 2012 der Startschuss zum siebentägigen Wettlauf durch die Atacama-Wüste in Chile fällt, wollen die beiden FFLer aus Braunschweig dabei sein. Und wie schon bei der diesjährigen Teilnahme am Marathon des Sables verbinden sie die extreme körperliche Herausforderung mit einem guten Zweck, in bester FFL-Manier. Frank und Dagmar wollen erneut das südafrikanische Waisenhaus-Projekt "Angel Foundation" der Friends For Life unterstützen. In diesem Projekt, das keine staatliche Unterstützung erfährt, kümmert sich eine aufopferungsvoll kämpfende Frau, Greer Brewer, um schwarzafrikanische Kinder, die von ihren Eltern schwer misshandelt oder einfach im Busch ausgesetzt worden sind.  
"Die sehr positiven Reaktionen von Bürgern, Medien und Sponsoren auf unsere Spendenaktion beim Marathon des Sables in Marokko haben uns stark motiviert, solch ein Abenteuer noch einmal in Angriff zu nehmen", erzählt Frank Reintjes, der beim Marathon des Sables 2011 bester deutscher Läufer war. Mehr als 6000 Euro an Spendengeldern haben Frank und Dagmar mit ihrer Teilnahme Wüstenmarathon gesammelt. Viele Menschen aus der Region Braunschweig fanden es toll, dass die beiden FFL-Mitglieder die extreme Anstrengung eines mehrtägigen Laufes bei Gluthitze in den Dienst der guten Sache stellten und gaben gerne eine Spende. Als Dankeschön wurden alle Unterstützer symbolisch mit in die Wüste genommen, in Form eines großen Banners, auf dem alle Namen der Spender verewigt waren.
"Den Spendenerfolg würden wir 2012 gerne wiederholen, am liebsten sogar steigern", meint Ultraläuferin Dagmar Wucherpfennig. Die Chancen stünden gut, meint die FFL-Athletin. "Schließlich hat unsere diesjährige Aktion einige Schlagzeilen gemacht und viele Menschen dürften uns und unsere karitative Zielsetzung mittlerweile kennen. Darauf lässt sich aufbauen."
Näheres über den spektakulären Wettlauf "Atacama Crossing" findet sich im Internet unter www.4deserts.com/atacamacrossing. Wer mehr über Franks und Dagmars Wüstenaktion für 2012 erfahren und sie unterstützen möchte, der kann sich gerne an die Friends For Life wenden. Nutzen Sie einfach den Kontakt-Button auf unserer Website und schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.

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