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Inklusionslauf der Stiftung Neuerkerode

Das Foto zeigt die Scheckübergabe an 3 Empfänger (Stiftung Neuerkerode, Unfallopfer Julia und Inklusions-Fußballsport) über insgesamt 7673,- Euro. Die Botschaft „Inklusion bewegt“ ist jährlich besonderer Anlass der Stiftung Neuerkerode, das inklusive Miteinander zu fördern und zu unterstützen. So fand am 14. Mai die Neuauflage dieser tollen Laufveranstaltung statt. Seit einigen Jahren stehen hier die FFLer als Laufpaten zur Verfügung. In diesem Jahr konnten wir dieses tolle Event nutzen, um der Stiftung Neuerkerode einen Scheck über 2.500,- Euro für den Inklusionssport als Erlös des Inklusions-Fußballturniers „cotton-n-more HandiCup“ des vergangenen Jahreszu überreichen (Der Betrag konnte sogar noch auf 3.000,- Euro aufgestockt werden). Die Presse berichtete ausführlich über diesen Lauf und ein paar Bilder gibt es natürlich ebenfalls. Wir freuen uns schon jetzt auf den Inklusionslauf 2018! Mehr Bilder zu diesem Lauf findet ihr auf unserer Facebookseite! Presseartikel im Braunschweiger Blick

Es ist vollbracht: Der Lauf nach Essen

Wie eine Idee entstand… Zum letzten Auswärtsspiel von Eintracht Braunschweig gegen Rot-Weiß Essen am 27. Mai 1967, bei dem die Löwen die Deutsche Meisterschaft für sich entschieden, machte sich der Braunschweiger Geher Viktor Siuda zu Fuß auf den Weg. Genau 50 Jahre danach organisiert die Eintracht Braunschweig Stiftung in Kooperation mit den Friends For Life eine Neuauflage dieses Laufes – dieses Mal für einen guten Zweck. 3000,- Euro, gehen an die Eintracht Braunschweig Stiftung, die davon Anti-Rassismus-Workshops mit Schulen finanziert. Weitere 15o0,- Euro  geht an Rot-Weiß Essen zur Finanzierung des Sozial-Projektes „Essener Chancen“. Aktuelle Informationen zum Lauf in chronologischer Reihenfolge Die 4 Etappen und die Videos dazu: 1. Etappe am Mittwoch, 24. Mai, 67 Kilometer – Der Filmlink zur 1. Etappe Start um 10 Uhr im Eintracht-Stadion, Braunschweig Die Tour führt uns über Hildesheim bis nach Hessisch Oldendorf 2. Etappe am Donnerstag, 25. Mai, 89 Kilometer – Der Filmlink zur 2. Etappe Start um ca. 7.00 Uhr in Hessisch Oldendorf über Bad Pyrmont nach Bad Driburg 3. Etappe am Freitag, 26. Mai, 108 Kilometer – …

FFLer starten für „Kleine Herzen e.V.“ beim Marathon in Hannover

Flagge zeigen, so die klare Ansage für viele FFLer beim Hannover Marathon am 9. April. Gern sind wir der Einladung der Deutschen Bank Hannover gefolgt, da sie sich auch in diesem Jahr wieder für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt haben. In diesem Jahr wurde der Verein Kleine Herzen Hannover e.V. mit einer Spende unterstützt, der sich ehrenamtlich bei der Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover engagiert. Darum kümmern sie sich: Eltern-Kind-Zimmer, Elternruheräume, Spielzimmer besonders gestaltete Untersuchungszimmer, in denen die Kinder ihre Angst verlieren psychologische und soziale Beratung und Betreuung für die Familien der jungen Patienten Kunsttherapie und Fitnesstraining, um den Eltern seelische und körperliche Kraft zu geben Dolmetscherdienst für ausländische Patienten psychologische Betreuung auch für die schwer belasteten Ärzte und Krankenschwestern Der Erfolg war also nicht nur unter sportlichen Gesichtspunkten bemerkenswert, besonders hat uns der Vereinszweck von „Kleine Herzen Hannover e.V.“ begeistert. Ein Win-Win-Win-Ergebnis sozusagen! Vielen Dank an Michael Hobusch von der Deutschen Bank Hannover, der wieder ein tolles Event organisiert hat!

Hubert Karl – Lebensprinzip Bewegung

Anlässlich seines 20sten Spartathlon-Finishs präsentierte FFL-Mitglied Hubert Karl sein Buch „Lebensprinzip Bewegung – Wege und Umwege eines Läufers“ in seiner Heimatstadt Zeil/Main. Viel (Lauf- und Medien)-Prominenz war anwesend und machten den Abend zu einer runden Sache. Wir gratulieren Hubert zu diesem tollen und informativen Werk! >> Zum Zeitungsbericht Bei Interesse kann man das Buch hier ordern: www.hubertkarl.de Das richtige Geschenk und idealer Lesestoff nicht nur für Laufprofis.

Everest Challenge in Berlin vom 2.-3. Januar 2017

Mit der Mount Everest Challenge haben die „Friends“ bereits Erfahrung. Auf einer stehenden Rolltreppe wurde im Jahr 2005 in etwas mehr als 17 Stunden die 8842 Höhenmeter des Mount Everest jeweils von 3 Mitgliedern erstiegen. Teammitglied Peter Bartel war nun auf Einladung von der Rennradfahrerlegende Jens Voigt mit dem Kickbike erneut auf einer solchen Challenge dabei. Hier dazu sein Bericht: Die sogenannte „Everest Challenge“ von Jens Voigt war eine echte Herausforderung für mich. Zunächst wurde doch später als 12 Uhr gestartet, da erst einmal viele Pressevertreter bedient werden mussten. Und dann gab es für mich gleich eine negative Überraschung. Ich hatte gedacht, dass unter „Runde“ die Fahrt vom mittleren Parkplatz an der Teufelsseechaussee hinauf zur ehem. Funkstation auf dem Gipfel des Teufelsbergs, dann hinab bis zum Eingang des Öko-Werks und auf der Teufelsseechaussee zurück zum Startplatz geht. So war ich nämlich am Vortag ein paar Mal gerollt und konnte ich mich wegen des fehlenden Dezember-Trainings an der relativ flachen Straße gut erholen. Das war ein Irrtum. Es war gar keine „Runde“. Beim „Everesting“ gibt es …

2. Braunschweiger HandiCup

2. Braunschweiger HandiCup

Der HandiCup – ein idealer Lernort Wie Sportler mit und ohne Handicap miteinander umgehen sollten, was sie voneinander lernen können, das hat die zweite Austragung dieses Turniers noch eindrucksvoller gezeigt als die Premiere im November 2014. Es gab jede Menge magische Momente. Und der Schlusspunkt im Siebenmeter-Schießen setzte an fairem Sportsgeist allem die emotionale Krone auf. Diesen Weg fortzusetzen, wird ein Vergnügen. Und eine Reise, bei der es noch viel zu lernen gibt. So soll es sein. Wir bedanken uns bei unserem Partner cotton-n-more und seinem beseelten Team, bei der inklusiven Band „The Mix“, die die richtigen Töne drauf hatte, bei Thomas Pfannkuch für die umsichtige Turnier-Moderation, bei allen Betreuern, bei den Lebenshilfen und bei der Stiftung Neuerkerode, bei den beteiligten Firmen, die mit ihrer Teilnahme genau das richtige Zeichen gesetzt haben, nicht zuletzt bei allen Sportlern, die diesen Tag hoffentlich als etwas Großartiges in Erinnerung behalten werden. Wir sehen uns wieder beim 3. HandiCup. Und werden weiter lernen … Eure Friends For Life

Race across America RAAM

RACE ACROSS AMERICA 2016 – Der Rückblick von Torsten Bierwisch Torsten Bierwisch, unser Teilnehmer der RAAM-Tour 2016 durch die USA ist zurück von der für ihn wohl beeindruckendsten RAAM, die er je gefahren ist und er berichtet hier, wie Inklusion und Leistungssport miteinander harmonieren und was wir alle daraus lernen können. Hier Torstens Bericht: Das Race Across America 2016 (RAAM) ist Geschichte. In den Gedanken aber längst noch nicht verarbeitet. Was ich in den letzten Tagen bei Wanderungen in den Dolomiten merken konnte. Die Erfahrungen und das Erlebte werden mich für den Rest meines Lebens begleiten. Darin bin ich mir sicher. Und so habe ich das RAAM 2016 gesehen. Ein sehr gut organisiertes trainingsintensives Wochenende mit Allen zu Hause bei Familie Bartels machte aus einer Gruppe erst eine Mannschaft. Dort konnten wir uns bei einer RAAM nachempfundenen Nachtfahrt von ca 130km und Temperaturen um 0 °C von den Fähigkeiten und der bedingungslosen Lust und Bereitschaft zum Leiden der 4 Jung-RAAMler überzeugen. Das war Teambildung in Reinstform. Es war mein drittes RAAM und auf alle Fälle …